

studio@kriegsherr.at
Webdesign & Markenentwicklung
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PERSONA FORMATA
Ästhetik, Marken, Auftritte und Design haben mich schon als Kind fasziniert. In der Schule war das Design der Heizkörper aus den 70ern in der Klasse für mich oft interessanter als die Hausübung. Ich habe schon früh Skizzen gezeichnet, hatte aber nie ganz die handwerkliche Fähigkeit, meine Ideen so auf Papier zu bringen, wie ich sie in meinem Kopf gesehen habe.
Das digitale Zeitalter hat diese Diskrepanz komplett verändert. Ich habe großen Respekt vor Künstlern, die von Hand arbeiten - gleichzeitig finde ich es faszinierend, dass wir heute die Möglichkeit haben, Visionen direkt umzusetzen. Gerade durch Künstliche Intelligenz, mit der ich viel arbeite, können Ideen ohne Umweg realisiert werden, ohne an die Grenzen der körperlichen Ausführung gebunden zu sein. So kann ich auch die aufwendigsten und radikalsten Gedanken aus meinem Kopf sichtbar machen.
Ästhetik, Marken, Auftritte und Design haben mich schon als Kind fasziniert. In der Schule war das Design der Heizkörper aus den 70ern in der Klasse für mich oft interessanter als die Hausübung. Ich habe schon früh Skizzen gezeichnet, hatte aber nie ganz die handwerkliche Fähigkeit, meine Ideen so auf Papier zu bringen, wie ich sie in meinem Kopf gesehen habe.
Das digitale Zeitalter hat diese Diskrepanz komplett verändert. Ich habe großen Respekt vor Künstlern, die von Hand arbeiten - gleichzeitig finde ich es faszinierend, dass wir heute die Möglichkeit haben, Visionen direkt umzusetzen. Gerade durch Künstliche Intelligenz, mit der ich viel arbeite, können Ideen ohne Umweg realisiert werden, ohne an die Grenzen der körperlichen Ausführung gebunden zu sein. So kann ich auch die aufwendigsten und radikalsten Gedanken aus meinem Kopf sichtbar machen.
Ästhetik, Marken, Auftritte und Design haben mich schon als Kind fasziniert. In der Schule war das Design der Heizkörper aus den 70ern in der Klasse für mich oft interessanter als die Hausübung. Ich habe schon früh Skizzen gezeichnet, hatte aber nie ganz die handwerkliche Fähigkeit, meine Ideen so auf Papier zu bringen, wie ich sie in meinem Kopf gesehen habe.
Das digitale Zeitalter hat diese Diskrepanz komplett verändert. Ich habe großen Respekt vor Künstlern, die von Hand arbeiten - gleichzeitig finde ich es faszinierend, dass wir heute die Möglichkeit haben, Visionen direkt umzusetzen. Gerade durch Künstliche Intelligenz, mit der ich viel arbeite, können Ideen ohne Umweg realisiert werden, ohne an die Grenzen der körperlichen Ausführung gebunden zu sein. So kann ich auch die aufwendigsten und radikalsten Gedanken aus meinem Kopf sichtbar machen.
Ästhetik, Marken, Auftritte und Design haben mich schon als Kind fasziniert. In der Schule war das Design der Heizkörper aus den 70ern in der Klasse für mich oft interessanter als die Hausübung. Ich habe schon früh Skizzen gezeichnet, hatte aber nie ganz die handwerkliche Fähigkeit, meine Ideen so auf Papier zu bringen, wie ich sie in meinem Kopf gesehen habe.
Das digitale Zeitalter hat diese Diskrepanz komplett verändert. Ich habe großen Respekt vor Künstlern, die von Hand arbeiten - gleichzeitig finde ich es faszinierend, dass wir heute die Möglichkeit haben, Visionen direkt umzusetzen. Gerade durch Künstliche Intelligenz, mit der ich viel arbeite, können Ideen ohne Umweg realisiert werden, ohne an die Grenzen der körperlichen Ausführung gebunden zu sein. So kann ich auch die aufwendigsten und radikalsten Gedanken aus meinem Kopf sichtbar machen.


GEGEN DIE AUSTAUSCHBARKEIT
Was mich am Internet stört, ist die Gleichschaltung der Ästhetik. Viele Websites wirken austauschbar, folgen denselben Mustern, denselben Strukturen, denselben Farben. Dabei sind wir Milliarden Menschen, und kaum zwei sind gleich.
Für mich ist es deshalb nicht nur schön, sondern notwendig, eine eigene visuelle DNA zu entwickeln - für Menschen wie für Unternehmen. Etwas, das wirklich widerspiegelt, wer man ist oder sein will, der in Erinnerung bleibt und sofort wiedererkannt wird.
Was mich erfüllt, ist genau das: Das Kennenlernen von Menschen, um ihre Einzigartigkeit herauszufinden, herauszuarbeiten und sie visuell und digital so umzusetzen, dass sie sichtbar wird.
Gregor Artner | Studio Kriegsherr
Was mich am Internet stört, ist die Gleichschaltung der Ästhetik. Viele Websites wirken austauschbar, folgen denselben Mustern, denselben Strukturen, denselben Farben. Dabei sind wir Milliarden Menschen, und kaum zwei sind gleich.
Für mich ist es deshalb nicht nur schön, sondern notwendig, eine eigene visuelle DNA zu entwickeln - für Menschen wie für Unternehmen. Etwas, das wirklich widerspiegelt, wer man ist oder sein will, der in Erinnerung bleibt und sofort wiedererkannt wird.
Was mich erfüllt, ist genau das: Das Kennenlernen von Menschen, um ihre Einzigartigkeit herauszufinden, herauszuarbeiten und sie visuell und digital so umzusetzen, dass sie sichtbar wird.
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